Dunkelfeldmikroskopie

nach Prof. Dr. G. Enderlein

"Die Vitalblutuntersuchung im Dunkelfeld gibt Aufschluss über die Beschaffenheit des Blutes, vor allem der Erythrozyten (rote Blutkörperchen), der Leukozyten (weiße Blutkörperchen), des Plasmas und der darin vorkommenden Mikroben."
(aus „Einführung in die Dunkelfelddiagnostik“ von Cornelia Schwerdtle/ Franz Arnoul)

Dazu braucht man nur einen Tropfen Blut aus der Fingerbeere des Patienten. Diesen Tropfen gibt man auf einen Objektträger (zwischen 2 Glasplättchen) und kann dann mit dem Dunkelfeldmikroskop,  mit einer bis zu 1000-fachen Vergrößerung, das Blut sofort gemeinsam mit dem Patienten am Monitor ansehen.

Durch die Veränderung im Blutbild kann der Therapeut Rückschlüsse auf das Befinden des Patienten ziehen. Er bekommt Einblicke über den Körper und kann entstehende oder evtl. bestehende Krankheitsformen erkennen.

So gibt es Aufschluss über Entzündungen, Durchblutungsstörungen, Herdgeschehen,  pH-Wert Veränderungen, Schwermetallbelastungen, Anämien und manches andere mehr.

Anhand dieser Bilder, kann der Patient den Verlauf seiner Therapie gut verfolgen.